Ohrstöpsel zum Lernen

Tanja Schmolze, Gastbeitrag 

Ich musste im Laufe meines Studiums regelmäßig in der Bibliothek arbeiten. Dabei hatte ich leider öfter Probleme, mich zu konzentrieren, da es oft nicht ruhig genug war. Es kumulierten sich viele Geräusche: der Nachbar tippt am Laptop, der andere blättert in Büchern, nebenan flüstern zwei, ständig geht jemand die Treppen rauf und runter, usw… Daraufhin habe ich mich gefragt, was ich dagegen tun könnte und ist mir aufgefallen, dass viele in der Bibliothek Ohrstöpsel nutzen. Am Eingang der Bibliothek war auch ein Automat für Ohrstöpsel, das schien also üblich zu sein. Ein Paar kostete 2€. Also habe ich beschlossen, diese auszuprobieren. Und: Es hat sich rentiert, denn die Ohrstöpsel schirmen den Lärm größtenteils, wenn auch nicht vollständig, ab. 

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Bis dato bin ich nur in die Bibliothek gegangen, wenn es nicht umgänglich war (Recherche, Anfertigen von Arbeiten). Gelernt habe ich wegen dem Lärm in der Bibliothek zu Hause. Seit ich Ohrstöpsel nutze, lerne ich nun auch in der Bibliothek und bin viel effektiver und konzentrierter als zu Hause. Nachteile an den Ohrstöpseln gibt es aber trotzdem: Ich musste sie öfter einführen, um die perfekte Position zu finden (d.h., um sie so zu positionieren, dass ich keine Geräusche mehr höre). Sie waren nicht sonderlich hygienisch, täglich neue zu kaufen kam aber nicht in Betracht (bei einer fünf Tage Woche wären das 10€ nur hierfür gewesen). Es hätte auch viel Müll produziert, da die Ohrstöpsel in Kunststoffboxen eingepackt waren. 

Zudem nutze ich seither Ohrstöpsel auch auf längeren Reisen, beispielsweise in Zügen und Bussen, wenn ich schlafen möchte.