Die meisten Menschen denken an einen Neoprenanzug, eine Leine, eine Schwimmbrille und die richtige Ausrüstung. Aber was ist mit den Ohren? Ohren stehen selten auf der Checkliste vor dem Training, bis es zu einer ersten Infektion kommt. Wenn Sie regelmäßig schwimmen, surfen, tauchen oder paddeln, ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie. Denn die Risiken sind real, die Schäden summieren sich und der Schutz dauert weniger als zehn Sekunden.
Ohrstöpsel. Konzert. Städtetrip. Alles inklusive.
Mal ehrlich: Wann hast du zuletzt einen kompletten Kurztrip für ein Konzert gemacht? Nachmittags durch eine fremde Stadt streifen, abends in eine Halle gehen, am nächsten Tag entspannt auschecken und wieder heimfahren. Das klingt nach dem perfekten Wochenende. Und genau das verlost EGO FM gerade, Woche für Woche, für verschiedene Konzerte quer durch Deutschland.
Wenn es um Schwimmausrüstung geht, denken die meisten Menschen zuerst an Schwimmbrillen. Aber wenn Sie sich um Ihre Ohren sorgen, sei es wegen Schwimmerohr, Kälteeinwirkung oder Schutz nach einer Operation, lautet die eigentliche Frage:
Badekappen oder Ohrstöpsel: Was brauchen Sie wirklich?
Die Antwort lautet nicht „entweder oder“. Sie dienen völlig unterschiedlichen Zwecken.
Schauen wir uns das einmal genauer an.
Ohrenschmerzen nach dem Schwimmen sind häufig, insbesondere im Sommer, wenn man mehr Zeit in Schwimmbädern, Seen und im Meer verbringt. Die Beschwerden sind zwar oft nur leicht, können jedoch auf eine Reizung, eingeschlossenes Wasser oder eine Infektion des äußeren Gehörgangs (allgemein bekannt als Schwimmerohr) hinweisen. Wenn Sie verstehen, warum nach dem Schwimmen Ohrenschmerzen auftreten und wie Sie diese verhindern können, können Sie Ihr Gehör schützen und sich im Wasser wohlfühlen.
Viele Schwimmer zögern, Ohrstöpsel zu verwenden, weil sie sich über drei Dinge Gedanken machen:
Werde ich meinen Trainer oder andere Schwimmer noch hören können?
Beeinträchtigen Ohrstöpsel mein Gleichgewicht im Wasser?
Werden sie mich verlangsamen oder meine Leistung beeinträchtigen?
Ohrstöpsel für Kinder sind sicher, wenn Typ, Größe und Aufsicht dem Alter und der Anatomie der Ohren des Kindes entsprechen. Die Empfehlungen der pädiatrischen Audiologie, die Produktspezifikationen für Ohrstöpsel in Kindergröße und die Sicherheitsempfehlungen für Eltern stimmen alle in einem zentralen Punkt überein: Kinder haben kleinere und empfindlichere Gehörgänge, daher muss der Gehörschutz angepasst werden und darf nicht einfach aus Produkten für Erwachsene verkleinert werden.
Schwimmerohr entsteht nicht einfach dadurch, dass man viel schwimmt. Es entsteht, wenn Wasser zu lange im Gehörgang verbleibt. Die Haut im Ohr wird weich, das natürliche Ohrenschmalz wird weggespült und Keime können sich vermehren. Deshalb sind Schwimm-Ohrstöpsel so hilfreich. Wenn Sie Silikon-Schwimm-Ohrstöpsel richtig verwenden, können sie das Risiko für Schwimmerohr erheblich senken.
Wenn Ihr Trommelfell perforiert ist, ist die dünne Membran zwischen dem Gehörgang und dem Mittelohr gerissen, und diese kleine Veränderung hat einen großen Einfluss darauf, wie Ihr Ohr auf Wasser, Druck und Geräusche reagiert. Da diese Membran normalerweise das Mittelohr vor der Außenwelt schützt, ist die Wahl eines Gehörschutzes nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch eine medizinische Entscheidung.
Ohrschläuche (auch Paukenröhrchen oder Tympanostomie-Schläuche genannt) sind einer der häufigsten HNO-Eingriffe, insbesondere bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen, die unter wiederkehrenden Ohrinfektionen oder anhaltender Flüssigkeitsansammlung hinter dem Trommelfell leiden.
Ohrschläuche werden häufig bei Kindern und manchmal auch bei Erwachsenen eingesetzt, um den Druck zu verringern und Flüssigkeit aus dem Mittelohr abzuleiten.









