Ohrschläuche (auch Paukenröhrchen oder Tympanostomie-Schläuche genannt) sind einer der häufigsten HNO-Eingriffe, insbesondere bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen, die unter wiederkehrenden Ohrinfektionen oder anhaltender Flüssigkeitsansammlung hinter dem Trommelfell leiden.
Ohrschläuche werden häufig bei Kindern und manchmal auch bei Erwachsenen eingesetzt, um den Druck zu verringern und Flüssigkeit aus dem Mittelohr abzuleiten.
Schwimmen ist eine der häufigsten Fragen, die Eltern stellen, nachdem ihr Kind Paukenröhrchen bekommen hat. Die gute Nachricht ist, dass Kinder mit Paukenröhrchen in den meisten Fällen weiterhin Spaß im Wasser haben können. Wichtig ist, zu wissen, wann Schwimmen sicher ist, wann zusätzlicher Schutz empfohlen wird und wie das Infektionsrisiko verringert werden kann.
Es kommt häufig vor, dass beim Schwimmen Wasser in die Ohren gelangt, aber das ist nicht unvermeidlich.
Egal, ob Sie Bahnen schwimmen, Wettkämpfe trainieren oder einfach nur Zeit in Schwimmbädern, Seen oder im Meer verbringen – es gibt zuverlässige Methoden, um zu verhindern, dass Wasser überhaupt in den Gehörgang gelangt.
Das Schwimmerohr, medizinisch bekannt als Otitis externa, ist eine häufige und schmerzhafte Infektion des äußeren Gehörgangs, der den Übergang vom äußeren Ohr zum Trommelfell bildet. Trotz seines Namens betrifft das Schwimmerohr nicht nur Schwimmer. Jeder kann daran erkranken, wenn Feuchtigkeit, Reizungen oder kleinere Verletzungen die natürlichen Abwehrkräfte des Gehörgangs beeinträchtigen.
Die langfristige Gesundheit des Gehörs ist eines der am häufigsten übersehenen Themen unter Musikern. Während viele Künstler auf der Bühne sehr auf ihren Sound achten, vergessen sie oft, dass sie auch bei anderen Konzerten, Proben, Festivals und Clubauftritten, die Teil ihres Alltags sind, weiterhin Lärm ausgesetzt sind.
Die Sicherheit am Arbeitsplatz darf nicht allein der Interpretation oder guten Absichten überlassen werden. Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in der Europäischen Union wird sie durch strukturierte Systeme gesetzlich durchsetzbarer Vorschriften geregelt, die gemeinhin als OSHA-Standards oder deren EU-Äquivalente bezeichnet werden.
Hörverlust ist eine verminderte Fähigkeit, Geräusche klar oder in normaler Lautstärke zu hören. Er kann ein Ohr oder beide Ohren betreffen und mit Veränderungen in der Übertragung von Geräuschen durch das Ohr oder in der Verarbeitung durch den Hörnerv und das Gehirn einhergehen.
Der Gehörgang ist einer der am häufigsten übersehenen Teile des Hörsystems, spielt jedoch eine entscheidende Rolle dabei, wie wir hören, wie wir vor der Außenwelt geschützt sind und wie Gehörschutz wie Ohrstöpsel tatsächlich funktioniert. Das Verständnis des Gehörgangs ist nicht nur für die Gesundheit der Ohren wichtig, sondern auch für die richtige Auswahl und Verwendung von Ohrstöpseln.
Ohrstöpsel sind kleine Gehörschutzvorrichtungen, die die Lautstärke des in den Gehörgang gelangenden Schalls reduzieren. Der Gehörgang ist der Kanal, der den Schall zum Gehörsystem weiterleitet und bestimmt, wie der Schall physisch an das Ohr übertragen wird. Sie werden häufig in lauten Umgebungen verwendet, in denen der Schall das Gehör beeinträchtigen, das Risiko eines Hörverlusts erhöhen, Tinnitus beeinflussen oder die von den OSHA-Standards festgelegten Lärmgrenzwerte am Arbeitsplatz überschreiten kann. Diese Standards legen fest, wann und wie die Lärmbelastung kontrolliert werden muss. Anstatt alle Geräusche zu blockieren, senken Ohrstöpsel den Lärm auf ein sichereres Niveau und ermöglichen gleichzeitig eine natürliche Funktion der Ohren.









