Gehörschutz Motorrad: Welche Art unter den Helm passt und wie viel Dämmung du brauchst

⏱️ Geschätzte Lesezeit: 15 Min.

Mit KI zusammenfassen

Das Wichtigste in Kürze

Für die Straße brauchst du einen Gehörschutz, der den Pegel unter dem Helm deutlich senkt, aber nicht komplett abschottet. Ein passiver Silikon-Stöpsel mit 24 dB SNR (EN 352-2) liegt in diesem Mittelfeld. Er sitzt flach im Gehörgang und lässt sich bis zu 100-mal wiederverwenden. Der Bollsen Moto+ kostet 26,95 €.
Das hängt stark vom Helm ab. Der ADAC maß bei Helmtests bei 100 km/h rund 84 dB(A) beim leisesten Helm, 92 dB(A) beim zweiten und fast 95 dB(A) beim lautesten. Bei Tempo 160 können laut einer Untersuchung der niederländischen Motorradpolizei schon 90 Sekunden reichen, um bleibende Schäden zu verursachen.
Als Orientierung nennt die DGUV für Lärmarbeitsplätze einen Pegel von 70 bis 80 dB am Ohr. Darunter spricht sie von Überprotektion, darüber schützt die Dämmung zu wenig. Bei den ADAC-Messwerten ist ein Stöpsel mit 24 dB SNR deshalb eine sinnvolle Größenordnung, deutlich mehr Dämmung bringt auf der Straße keinen Vorteil.
§ 23 Abs. 1 StVO verlangt, dass dein Gehör nicht durch Geräte beeinträchtigt wird. Der ADAC liest das so, dass Warnsignale wie ein Martinshorn wahrnehmbar bleiben müssen, und nennt deshalb nicht jeden Gehörschutz als geeignet. Das ist keine Rechtsberatung. Im Zweifel frag eine Rechtsberatung.
Schaumstoff-Einwegstöpsel sind günstig, dämmen laut DGUV meist 30 bis 35 dB und sind nach einmaligem Gebrauch fertig. Wiederverwendbare Silikonstöpsel wie der Moto+ kosten 26,95 € und halten bis zu 100 Anwendungen. Otoplastiken werden individuell angepasst und kosten laut ADAC etwa 150 bis 180 €.
Ein flacher Stöpsel ohne Stiel passt in der Regel unter jeden Helm, weil die Wangenpolster auf das Außenohr drücken und nicht auf den Gehörgang. Wichtig ist die richtige Größe. Der Moto+ sitzt flach im Gehörgang. Wenn die Standardgröße nicht passt, hilft die Ohrmessung per KI bei Moto+ mit AR KI TECH (38,95 €).

Neben Motor und Reifen ist der Fahrtwind eine der größten Lärmquellen, die Motorradfahrer täglich im Ohr haben. Der ADAC hat bei Helmtests in 100 km/h Pegel von rund 84 bis fast 95 dB(A) gemessen. Wer regelmäßig Autobahn oder Landstraße fährt, sitzt also über Stunden in einem Pegel, bei dem Gehörschutz sinnvoll wird.

Dieser Ratgeber vergleicht die Gehörschutz-Arten fürs Motorrad ehrlich nach dem, was beim Fahren zählt: Dämmung, Sitz unter dem Helm, Wiederverwendbarkeit und Preis. Wir sind Bollsen und stellen Silikon-Gehörschutz her, deshalb sagen wir dir gleich dazu, wo unser Bollsen Moto+ gut passt und wo eine andere Lösung die bessere Wahl sein kann. Einen breiteren Überblick über das ganze Thema findest du in unserem Themenbereich zu Ohrstöpsel für Motorradfahrer.

Warum ist der Lärm unter dem Motorradhelm so hoch?

Beim Fahren entstehen laut ADAC schon durch Motorgeräusch und Reifenabrollung hohe Lärmbelastungen, und zusammen mit dem Fahrtwind ergibt sich eine starke Geräuschkulisse. Entscheidend ist dabei, was am Ohr unter dem Helm ankommt, nicht, wie laut dein Motorrad für Umstehende klingt.

Dazu kommt die Dauer. Ein lauter Überholvorgang dauert Sekunden, der Fahrtwind begleitet dich aber die ganze Fahrt. Für das Gehör zählt die Gesamtdosis über die Zeit. Hohe Pegel über längere Zeit können nach Angaben des ADAC zu Hörstörungen bis hin zu Schwerhörigkeit und Tinnitus führen. Gehörschutz ersetzt keine ärztliche Abklärung: Er senkt die Lärmbelastung, mehr nicht. Wenn du nach Fahrten Pfeifen oder Rauschen im Ohr bemerkst, lass das bei einer HNO-Ärztin oder einem HNO-Arzt abklären. Wie sich Motorradfahren und Tinnitus zusammenhängen, erklären wir in einem eigenen Beitrag zu Tinnitus durch Motorradfahren.

Wie laut wird es unter dem Motorradhelm?

Die Spanne zwischen den Helmen ist größer, als viele erwarten. Beim ADAC-Test lag der Mittelwert bei 100 km/h beim leisesten Helm bei rund 84 dB(A), beim zweiten bei 92 dB(A) und beim lautesten bei fast 95 dB(A). Zwischen dem leisesten und dem lautesten Helm liegen damit etwa 11 dB. Dein Helm, deine Scheibe und deine Sitzposition entscheiden also mit darüber, wie viel Lärm am Ohr ankommt. Genauere Messwerte nach Tempo und Helmtyp und warum Fahrtwind so laut wird, findest du in unserem Beitrag, wie laut Windgeräusche im Helm werden.

Messwert (ADAC-Helmtests, 100 km/h)Pegel unter dem Helm
Leisester Helm im Testrund 84 dB(A)
Zweiter Helm im Test92 dB(A)
Lautester Helm im Testfast 95 dB(A)

Zum Vergleich: Im gewerblichen Lärmschutz gelten Bereiche ab 85 dB(A) als Lärmbereiche, in denen Gehörschutz zur Verfügung gestellt werden muss, ab 90 dB(A) ist das Tragen Pflicht. Der ADAC zieht diesen Vergleich selbst heran, um das Problem unter dem Helm einzuordnen. Diese Regeln gelten für Arbeitsplätze und nicht für die Freizeitfahrt, die Größenordnung zeigt aber, wo die Belastung liegt.

Welcher SNR-Wert passt fürs Motorrad?

Der SNR-Wert (Single Number Rating) ist die Dämmung, die ein Gehörschutz nach EN 352-2 im Labor erreicht. Zusätzlich gibt es die H/M/L-Werte für hohe, mittlere und tiefe Frequenzen. Als Zielgröße nennt die DGUV für Lärmarbeitsplätze einen Pegel von 70 bis 80 dB am Ohr: Dann ist ausreichend Schutz gegeben und die Umgebung wird noch wahrgenommen. Bei zu hoher Dämmung droht eine Überprotektion.

Überschlägig gerechnet heißt das: Zieht man 24 dB von den ADAC-Messwerten (84 bis 95 dB(A)) ab, landet man grob bei 60 bis 71 dB. Das ist nur eine grobe Orientierung und kein Messwert, denn am Ohr kommt in der Praxis weniger Dämmung an als im Labor. Die DGUV hält in ihrer Regel 112-194 fest, dass die Schutzwirkung in der Praxis häufig geringer ist als gemessen, und rechnet dafür einen Praxisabschlag auf den Dämmwert ab: 5 dB bei fertig geformten Stöpseln, 9 dB bei Schaumstoff-Stöpseln, die vor Gebrauch geformt werden. Die Regel gilt für Arbeitsplätze, als Richtung lässt sie sich aber auch auf den Helm übertragen. Für die Straße ist ein SNR von rund 24 dB deshalb ein vernünftiger Mittelweg. Mehr dazu, wie du die Zahl für deine Strecken einordnest, erklärt unser Beitrag dazu, welchen SNR-Wert du fürs Motorrad brauchst.

Kann zu viel Dämmung beim Motorradfahren gefährlich werden?

Ja, das ist möglich. Die DGUV nennt ein klassisches Beispiel aus dem Betrieb: Spenderboxen mit Einwegstöpseln, die meist 30 bis 35 dB dämmen. Bei Pegeln von 85 bis 90 dB(A) kommen am Ohr überschlägig weniger als 70 dB an. Die Beschäftigten können ihre Umgebung nicht mehr richtig wahrnehmen, und die Unfallgefahr steigt.

Die gleiche Rechnung gilt auf der Straße. Wer auf dem Motorrad ein sehr stark dämmendes Modell wählt, hört Motor, Reifen und Umgebung nur noch gedämpft, und genau diese Geräusche geben dir Rückmeldung über Tempo und Untergrund. Mehr Dämmung ist deshalb nicht automatisch besser. Gesucht ist die Dämmung, die den Lärm senkt, ohne dich von der Umgebung zu trennen.

Schaumstoff, Silikon oder Otoplastik: Welcher Gehörschutz passt unter den Helm?

Der ADAC nennt für Motorradfahrer zwei klassische Ausführungen: Schaumstoffstöpsel, die vor dem Einsetzen zusammengerollt werden, und Otoplastiken, die individuell an das Ohr angepasst werden. Dazwischen gibt es wiederverwendbare Silikonstöpsel von der Stange, zu denen auch unser Moto+ gehört. Kapselgehörschutz ist die vierte Bauform, für den Einsatz unter einem Motorradhelm aber in der Regel nicht geeignet, weil die Kapseln unter dem Helm keinen Platz finden.

TypDämmungWiederverwendbarPreisUnter dem Helm
Schaumstoff (Einweg)meist 30 bis 35 dB (DGUV)nein, Einweggering pro Paarpasst unter den Helm
Silikon, wiederverwendbar (Moto+)24 dB SNR, EN 352-2bis zu 100 Anwendungen26,95 €flach im Gehörgang, kein Stiel
Otoplastik (individuell angepasst)je nach Ausführung und Filterja, über Jahreetwa 150 bis 180 € (ADAC)passt exakt, Anpassung beim Hörakustiker
Kapselgehörschutzje nach Modelljaje nach Modellunter dem Helm in der Regel nicht nutzbar

Schaumstoff gewinnt beim Preis, hat aber Nachteile, die auf dem Motorrad ins Gewicht fallen. Die Stöpsel müssen mit sauberen Händen gerollt und eingesetzt werden, was mit Handschuhen am Straßenrand lästig ist, und sie lassen sich nicht reinigen. Wie sich Schaumstoff und Silikon im Alltag unterscheiden, vergleichen wir ausführlich in Schaumstoff vs. Filter-Ohrstöpsel.

Die Otoplastik ist laut ADAC aufwendig und teuer, lohnt sich aber für Vielfahrer. Der ADAC empfiehlt, auf Weichsilikon zu achten, weil es flexibler ist, wenn das Polster des Helms auf das Ohr drückt, und nach der Anpassung auf die vorgeschriebene Dichtigkeitsprüfung zu bestehen. Das ist die beste Lösung für Fahrer, deren Gehörgang von der Norm abweicht oder die täglich viele Stunden im Sattel sitzen. Für alle anderen kann ein gut sitzender Stöpsel von der Stange das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Wann ist der Moto+ die richtige Wahl?

Der Bollsen Moto+ ist ein passiver Gehörschutz aus 2-Lamellen-Medizinsilikon für 26,95 €. Er dämmt 24 dB SNR nach EN 352-2 (H 24 / M 21 / L 19, geprüft von der PZT GmbH), sitzt flach im Gehörgang ohne Stiel und passt unter jeden Helm. Du kannst ihn bis zu 100-mal wiederverwenden, ein Alu-Etui gehört dazu. Passiv heißt: Die Dämmung steigt mit der Frequenz, Wind- und Motorgeräusche werden leiser, und wichtige Geräusche bleiben hörbar, nur leiser.

Wenn die Standardgröße bei dir nicht richtig sitzt, ist der Moto+ mit AR KI TECH für 38,95 € eine Alternative: Du lädst zwei Fotos deiner Ohren hoch, die KI ermittelt daraus die passende Größe, und du bekommst sie geliefert, ohne Termin beim Hörakustiker. Technisch ist es derselbe passive Silikon-Gehörschutz mit 24 dB SNR, nur eben in deiner Größe. Du kannst beide 40 Tage risikofrei testen.

Drückt Gehörschutz unter dem Helm?

Bei einem flachen Stöpsel ohne Stiel eher nicht, denn die Wangenpolster des Helms drücken auf das Außenohr und nicht auf den Gehörgang. Druckstellen entstehen vor allem bei Modellen mit Stiel oder hervorstehendem Gehäuse. Auch das Material spielt eine Rolle: Weiches Silikon gibt nach, hartes Material nicht. Das passt zur ADAC-Empfehlung, bei Otoplastiken Weichsilikon zu wählen.

Reihenfolge beim Einsetzen: Stöpsel zuerst, Helm danach. Ziehe das Ohr leicht nach hinten und oben, damit sich der Gehörgang streckt, und setze den Stöpsel mit leichter Drehbewegung ein. Gib dem Silikon ein paar Sekunden, sich zu setzen, bevor der Helm aufgesetzt wird. Probiere die Größe zu Hause vor dem Spiegel aus. Ein Stöpsel, den du mit Kraft einführen musst, ist zu groß, einer, der ohne Widerstand hineinrutscht, ist zu klein.

Darf man mit Gehörschutz Motorrad fahren und hört man Sirenen noch?

Die Rechtslage in Deutschland ist knapp gefasst. Nach § 23 StVO ist jeder, der ein Fahrzeug führt, dafür verantwortlich, dass sein Gehör nicht durch Geräte oder den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt wird. Der ADAC liest das so, dass nicht jeder Gehörschutz für Zweiradfahrer geeignet ist, weil unter anderem Warnsignale wie ein Martinshorn wahrgenommen werden müssen. Das ist eine verbreitete Auslegung und keine Rechtsberatung. Im Zweifel hilft dir eine Rechtsberatung oder dein Automobilclub.

Wie ist das beim Moto+? Er dämmt rein passiv, ohne Filter, der bestimmte Geräusche gezielt durchlässt. Im Gegenteil: Hohe Frequenzen werden sogar etwas stärker gedämpft als tiefe. Eine Sirene oder Hupe bleibt hörbar, weil sie laut ist, nicht, weil ein Filter sie durchlässt, und sie klingt dann leiser als ohne Stöpsel. Probiere deshalb vor der ersten Fahrt aus, wie gut du deine Umgebung mit Stöpsel wahrnimmst, am besten bei niedrigem Tempo auf bekannter Strecke. Kommt dir das zu abgeschottet vor, ist ein Modell mit weniger Dämmung die bessere Wahl.

Auch bei einem Intercom oder Headset im Helm kommt es auf den Pegel an. Viele Fahrer stellen die Lautstärke mit Stöpseln niedriger, weil der Grundpegel im Helm sinkt. Das ist eine Alltagserfahrung und kein Messwert, und Sprache klingt mit Gehörschutz nicht unverändert, sondern leiser. Welche verbreiteten Annahmen rund um Gehörschutz auf dem Motorrad nicht stimmen, erklären wir in Mythen rund um Motorrad-Gehörschutz.

Macht weniger Lärm die lange Fahrt entspannter?

Der ADAC weist darauf hin, dass der akustische Stress die Konzentrationsfähigkeit nachlassen lässt, gerade bei Viel- und Langstreckenfahrern. Wer über Stunden im Pegel von rund 84 bis 95 dB(A) fährt, steht unter Dauerbelastung, und weniger Lärm am Ohr bedeutet weniger Lärmstress. Viele Fahrer erleben das nach der Umstellung als das erste spürbare Plus: Sie kommen am Ende einer langen Etappe weniger erschöpft an. Das ist eine individuelle Erfahrung und kein Versprechen.

Was senkt Windgeräusche außer Gehörschutz noch?

Der ADAC-Test zeigt, dass der Helm selbst einen Unterschied von rund 11 dB machen kann. Wer seinen Helm vor dem Kauf auf Geräusch testet und Scheibe und Sitzposition anpasst, senkt den Pegel am Ohr, ohne dafür etwas einzustecken. Auch ein dichter Halsabschluss und gut sitzende Visierdichtungen verändern die Strömung am Helm. Diese Maßnahmen ersetzen auf der Autobahn keinen Gehörschutz, ergänzen ihn aber.

Wie verhinderst du, dass Ohrstöpsel auf langen Fahrten herausrutschen?

Meist liegt es an einer von drei Ursachen: falsche Größe, Einsetzen nach dem Helm oder Kieferbewegung beim Sprechen und Kauen, die den Sitz langsam löst. Zuerst die Größe: Passt der Stöpsel nur mit Kraft, schiebt er sich beim Entspannen des Gehörgangs wieder heraus. Dann die Reihenfolge: Stöpsel vor dem Helm einsetzen. Zuletzt die Gewohnheit: Prüfe den Sitz beim ersten Tankstopp eines langen Tages, denn der Gehörgang verändert sich durch Wärme und Kieferbewegung leicht.

Welcher Gehörschutz passt zu welchem Fahrertyp?

FahrertypTypische BelastungWorauf es ankommtPassende Lösung
Stadtpendler, kurze Streckenniedrigere Pegel, kurze DauerWahrnehmung von Verkehr und Fußgängernwiederverwendbarer Silikonstöpsel wie Moto+, 24 dB SNR
Autobahn- und Landstraßenpendlerhohe Pegel, täglich eine Stunde und mehrSitz unter dem Helm, WiederverwendungMoto+, 24 dB SNR
Tourenfahrer, viele Stunden am TagDauerbelastung über die ganze EtappeTragekomfort, ReinigungMoto+, bei Passproblemen Moto+ mit AR KI TECH
Vielfahrer mit besonderem Gehörgangtägliche Dauerbelastungexakter SitzOtoplastik (laut ADAC etwa 150 bis 180 €) oder Moto+ mit AR KI TECH
Rennstreckehohe Pegel, geschlossenes GeländeVorgaben des VeranstaltersRegeln vor Ort beachten, im Zweifel beim Veranstalter nachfragen

Fahrtwind gehört zu den lautesten Quellen, denen Fahrer regelmäßig ausgesetzt sind. Eine Lösung, die den Lärm senkt, ohne dich von der Umgebung abzuschneiden, ist ein passiver Gehörschutz mit rund 24 dB SNR, der flach genug sitzt, um unter dem Helm zu verschwinden. Wichtiger als die Zahl auf der Packung ist, dass du den Stöpsel auch wirklich einsetzt.

Dein Gehör ist ein langfristiges Gut. Probiere den passenden Gehörschutz vor der nächsten Tour aus, nicht erst, wenn es im Ohr klingelt. Fährst du viel, sprich bei Unsicherheit mit einer HNO-Ärztin, einem HNO-Arzt oder einem Hörakustiker über die richtige Lösung.